Betriebssysteme

Betriebssysteme in der Übersicht
Windows, Mac, Linux – diese drei Betriebssysteme haben sich für Computer von Privatanwendern etabliert.

Windows – das Betriebssystem Nr. 1

WindowsWindows ist nach wie vor der Platzhirsch und auf der absoluten Mehrheit der Heim-PCs installiert.Windows 7 ist zwar schon fast fünf Jahre alt, kann aber aber immer noch auf einen hartnäckigen Nutzerkern vertrauen. Im September 2011 veröffentlichte Microsoft einigermaßen überraschend eine Preview-Version von Windows 8. Die wesentliche Neuerung war die „Kachel“-Oberfläche, die an das mobile OS Windows Phone erinnert und eine einheitliche Menüführung für Tablet- und Desktop-PCs ermöglichen soll.

Mac OS X – Herz der Apple Welt

 AppleAuf dem Rang hinter Windows folgt Mac OS X, das Betriebssystem aus dem Hause Apple. Wer von Windows auf Mac OS X umsteigt, muss sich an neue Begriffe und neue Wege gewöhnen. Apples Betriebssystem gilt als besonders komfortabel und leicht bedienbar, Microsoft rückte bezüglich der Nutzerfreundlichkeit erst mit Windows 7 auf. Zusammen mit iPhone und iPad mit iOS sowie iPod und der Software iTunes hat Apple eine harmonierende Produktwelt geschaffen. Zwar ließe sich die Geschlossenheit des Systems als Nachteil verbuchen, wer jedoch von Kopf bis Fuß auf Apple eingestellt ist, wird das als Vorteil empfinden. Für passionierte PC Spieler ist Apple Leopard oder Snow Leopard nur auf einem Zweit-Computer vertretbar: Computerspiele erscheinen in erster Linie für Windows.

Linux – das Betriebssystem für Profis

LinuxDas Betriebssystem mit dem Pinguin belegt den dritten Platz und fristet eher ein Nischendasein.Immer noch ist Linux das Betriebssystem für extrem technikaffine Anwender, obwohl verschiedene Versuche unternommen wurden, das System auch für den Durchschnittsnutzer interessant zu machen. Attraktiv ist es schließlich schon allein aufgrund des „Anschaffungspreises“: Linux ist kostenlos. Zu den Anfangszeiten des Netbook wagte Linux einen Sprung in den Massenmarkt, wurde auf dem Mini Notebook aber schließlich doch durch Windows verdrängt. Die nutzerfreundlichste Linux Distribution ist Ubuntu, die aber dennoch hier und da für einen Linux-typische Komplikationen aufweist. Für versierte User oder die es werden wollen.

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